Behandlungsformen

Lernen Sie hier die Behandlungsformen aus meinem Angebot etwas näher kennen.

Fussreflexzonen-Therapie:
Unsere Füsse sind eine Landkarte des Körpers. Ist ein Organ oder Körperteil krank oder gefährdet, schmerzt der entsprechende Punkt auf der Fusssohle – manchmal erst auf Druck. Als grobe Einteilung gilt: Die Zehen spiegeln Kopf und Hals, der Mittelfuss den Brustbereich, Knöchel und Fersen den Bauch und das Becken wider.
Vorbeugend oder bei akuten Beschwerden können die entsprechenden Punkte auf unseren Fusssohlen massiert werden. Ganz allgemein fördert eine Fussreflexzonen-Massage das Wohlbefinden und kann sich auf besseres Einschlafen sowie die Tiefe des Schlafes auswirken.
Die Fussreflexzonen-Massage wirkt vor allem beruhigend.

Fussreflexzonen-Therapie nach TCM:
Hierbei wird die Fussreflexzonen-Behandlung durch ausgewählte Akupressurpunkte unterstützt und Blockaden in den Meridianverläufen aufgelöst. Die Energie kann wieder ungehindert fliessen und unser Körper gelangt wieder ins Gleichgewicht.

Handreflexzonen-Therapie:
Wie bei den Fussreflexzonen widerspiegelt sich unser Körper auch auf der Hand. Die Handreflexzonen-Massage wirkt vor allem anregend.

Ohrreflexzonen-Therapie:
Die Ohrmuschel wird mit einer bestimmten Technik nach drucksensiblen Punkten untersucht und bildet somit einen sicheren Wegweiser für die Befundaufnahme. Die auffälligen Reflexzonen werden mit Hilfe eines kleinen Metallstäbchens stimuliert und erzielen somit eine Veränderung der Störung in der Peripherie. Funktionelle oder energetische Störungen in zugeordneten Organen, Drüsen oder Körperstrukturen werden somit positiv beeinflusst und können gelöst werden. Vor allem bei akuten oder chronischen Schmerzzuständen wirkt die Ohrreflexzonen-Behandlung sehr effektiv.

Schädelreflexzonen-Therapie:
Bei gesundheitlicher Störung am Bewegungsapparat, der Sinnesorgane oder des Nervensystems werden entsprechende Zonen am Schädel, dem Bauch und dem Hals empfindlich. Schädelreflexzonen-Massage führt zu einer Verminderung der Beschwerden, die vom Patienten schon während der Behandlung positiv bemerkt werden können.

sanfte Wirbelsäulenbehandlung:
Mit dieser Methode werden Blockaden gelöst. Die Behandlung beginnt im Beckenbereich und geht über die Wirbelsäule hoch bis zum Schultergürtel und der Halswirbelsäule. Wirbelsäulengelenke werden sanft mobilisiert und dabei in ihre Normalposition bewegt. Die Wirbelsäule wird nach und nach aufgerichtet, dabei wird eine angenehme Entspannung der Rückenmuskulatur herbeigeführt.  

Narbenentstörung:
Narben können in vielen Fällen den Energiefluss unterbrechen. Sie sind oft jahrzehntelang stumm und können in späteren Jahren plötzlich zum Störefeld werden. Chronische Krankheiten und Schmerzen können durch Narben hervorgerufen werden.

Die Narben werden sowohl lokal durch Schröpfen oder mit einem Metallstäbchen als auch über die Peripherie mittels Fussreflexzonenmassage behandelt.

Schröpfen:
Schröpfen hat seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Schröpfen ist eine Therapieform welche das Ziel verfolgt, Blockaden aufzulösen und auf diesem Weg den Energiefluss des Körpers anzuregen.

Das Schröpfen erfolgt hauptsächlich am Rücken, da sich am Rücken die Reflexzonen befinden, welche mit einzelnen Organen im gesamten Körper in Verbindung stehen. Geschröpft werden Verhärtungen der Haut, Erhebungen und leichte Eindellungen. Diese Anzeichen lassen auf eine Fehlfunktion der mit dieser Stelle verbundenen Organe schliessen. Durch das gezielte Schröpfen dieser Hautzonen werden die entsprechenden Organe unmittelbar beeinflusst und aktiviert.

Anwendungsgebiete: Unterfunktion einzelner Organe und Organsysteme, Übersäuerung, Ausleitung von Schlacken und Giftstoffen, Hypertonie und Hypotonie, Migräne, Muskelhartspann, Rückenschmerzen sowie Ischialgie.

Manuelle Lymphdrainage:
Das Lymphsystem des Menschen dient als körpereigenes „Klärsystem“. Die manuelle Lymphdrainage hat vier wichtige Effekte die alle wissenschaftlich untersucht und bestätigt worden sind:

• Entstauender Effekt
• Beruhigender Effekt
• Schmerzlindernder Effekt
• Immunologischer Effekt

Mittels manueller Lymphdrainage können viele Beschwerden behandelt werden, so unter anderem:
Lokale Ödeme (auch bei Schwangerschaft), Schleudertrauma, zum Stressabbau, bei Erkältungskrankheiten (Bronchitis etc.), bei Algerien (Heuschnupfen, Lebensmittelunverträglichkeiten etc.), zur allgemeinen Stärkung des Immunsystem, Frozen Shoulder, Tennis- und Golferellbogen, Sehnenscheidenentzündungen, bei schlechter Wundheilung, Kopfschmerzen, Stärkung des Immunsystem, Rückenschmerzen u.v.m.

Wärme- und Kälteapplikationen:
Wärme wirkt entspannend, regt die Durchblutung an und führt zu einer Verbesserung des Abtransportes von Schadstoffen. Dabei wird auch eine bessere Versorgung mit Nährstoffen herbeigeführt.

Kälte hingegen wirkt schmerzlindernd, anregend und abschwellend. Sie wird vor allem bei akuten Beschwerden (Entzündungen, Schwellungen etc.) angewendet.

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